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Prinz Albert – Dorf mit Charakter und Charaktäre - Karoo - Rundreisen Garden Route - Südafrika

Prince Albert ist ein Dorf in der großen Karoo, wo der Morgen azurblau beginnt und die Sonne sich rot glühend vor dem Ende des Tages verneigt. Ein Ort in dem Lebenskünstler und Stadtflüchtlinge die Nachbarn alter Bauernfamilien und Nachfahren der Buschmänner sind. Ein Platz mit Geschichte und Geschichten, die sich Dorfbewohner abends am Feuer erzählen. Weil hier die Zeit langsam verrinnt aber nicht stehen bleibt. Gleichmut trifft Fortschritt. Vergangenheit die Gegenwart. Prince Albert ist ein spiritueller Ort.

Der Morgen begann so wie der Abend endete. Mit einem prasselendem Feuer im riesigen Kamin. Einziger Unterschied -Charles Roux ließ den Whiskey im Schrank. Denn zum opulenten Frühstück in seinem Gästehaus De Bergkant sind frisch gepresste Fruchtsäfte angemessener.

Wir waren am Tag vorher am späten Nachmittag in Prince Albert eingetroffen, diese Perle in der Halbwüste Karoo. Ein Dorf wie aus einer Filmkulisse. Beiderseits der Kerk Straat stehen ausladende, weißgetünchte Giebelhäuser im kapholländischen Stil. Daneben viktorianisch zierlich, mit Veranden und filigranen Eisengittern dekoriert. Aber auch schlichte Häuser mit Flachdach, wie sie typisch für die Karoo sind. In den sauber geharkten Vorgärten wachsen große Weihnachtsstern-Bäume, Hecken aus blauem Bleiwurz und anmutig altmodische Geranien. Der glänzende Turm der niederländisch reformierten Kirche stakst in den azurblauen Himmel. Eine heile Welt von 1762, selbst die Häuschen im kleinen Township sind bunt verklärt. Obendrein ist Prinz Albert in der trockenen Karoo eine grüne Oase. Die Lebensader ist das „Leiwater", ein offenes Kanalsystem, das Häuser und Farmen mit Wasser aus den umliegenden Swart Bergen versorgt. Der malerische Ort verdankt seinen Namen dem deutschen Gemahl von Königin Viktoria, Prinz Albert von Sachsen Gotha.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, lud uns Charles Roux zum Sundowner ein. Eine schöne alte englische Sitte, den Tag mit einem Drink ausklingen zu lassen und dabei Geschichten zu erzählen. Die vom Sportmediziner Charles Roux aus Kapstadt ist ähnlich, wie die vieler Stadtflüchtlinge, die in Prince Albert eine neue Heimat fanden. Es ist der Charme des langsameren Lebens, der das Dorf für seine neuen Bewohner - Architekten, Schriftsteller, Graphiker, Akademiker so kostbar macht. Wohlhabende Aussteiger, geflohen aus den hektischen Städten mit dem Geld dieser Städte, um hier etwas ganz anderes zu machen.

Wie Charles Roux mit seinem Gästehaus De Bergkant, ein ehemaliges Missionshaus von 1858, liebevoll restauriert und heute unter Denkmalschutz. Der leidenschaftliche Antiquitätensammler hat die Aura des Gebäudes erhalten. Die riesigen Zimmer zieren viktorianische und kapholländische Möbel. In den ausladenden Bädern thronen emallierte Wannen mit Messingarmaturen wie die zwei! Duschen befinden sich in jedem der acht Zimmer, sowie den zwei Chalets. Die Lounge mit Bar und offener Küche ist ein kleines Museum, voller Memorabilien, altem Porzellan, Telefonen, Fotografien und Gemälden. Charles Roux ist ein Enthusiast und seine Gastfreundschaft ist so legendär wie seine Kaminabende. Er organisiert Ausflüge, Picnic´s, Barbeque´s, bringt Touristen mit den Dorfbewohnern zusammen und ist selbstverständlich immer mit dabei.

Das Privileg in Prince Albert leben zu können, muß heute teuer bezahlt werden. Wer in den neunziger Jahren kam, als es noch keine Elektrizität gab, konnte noch wählen. Wie Charles als er 1997 das alte Missionshaus kaufte. Drei Jahre renovierte er. 2000 wurde De Bergkant eröffnet. Wer in Prince Albert kauft, muß es außerdem ernst meinen und herziehen. Der Ort eignet sich nicht als bequemes Wochenend-Refugium für betuchte Kapstädter. Fünf Autostunden dauert die Fahrt - ohne Staus. Was die Aussteiger ebenso begrüßen, wie alteingesessene Dorfbewohner. Sie wollen ein intaktes Gemeindeleben und keine hochnäsigen Wochenendbürger.

Die Gläser sind geleert, die Sonne ist untergegangen. Zeit für das Abendessen. Unser Gastgeber schlägt das Restaurant "The Olive Branch" vor, gleich um die Ecke. Es gilt als das Beste im Ort und ein südafrikanisches Weinmagazin listete es auf Platz eins der Top Ten des Landes, unter der Rubrik Stammrestaurants. Schade nur, daß Besitzer Bokkie Botha nur dann öffnet, wenn er Lust dazu hat, vorwiegend am Wochenende. Vielleicht war er ja heute in Kochlaune. Nur rief ihn leider ein Familientreffen nach Johannesburg. Bokkie Botha ist auf dem Weg nach Kapstadt zum Flughafen. Er hat aber zum Glück noch Zeit, uns seinen kleinen Gourmet-Tempel zu zeigen. Seine Kochkünste sind das Resultat einer Vision, geboren aus wahrhaftiger Leidenschaft, verwirklicht durch solides Wissen und Kenntnissen. Eine Fusion aus Talent und gutem Geschmack, die zur Profession in der Pension wurde.

Bokkie Botha ist einer der Gründerväter des Arbeitsrechts im neuen, demokratischen Südafrika. Er war Delegat des Landes der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zu der 175 Mitgliedstaaten gehören. Und somit im Auftrag seiner Heimat oft rund um den Globus unterwegs. Er hat in vielen Michelin Sternen Restaurants gespeist, oft in Paris und in Genf und scheute sich nicht, den Küchenchefs in die Töpfe zu schauen, um dazu zu lernen. Sie ließen ihn gewähren und deshalb hat Prince Albert heute "The Olive Branch". Logisch, Bokkie´s Küche ist mediterran und französisch geprägt, aber er nutzt natürlich die Schätze der Heimatregion. Oliven, Feigen, Zitrusfrüchte, Käse und die Ernte aus seinem eigenen Gemüse- und Kräutergarten. Die Menüs wechseln und haben fünf Gänge.

Da Bokkie nun zum Flughafen eilt, schlägt Charles Roux die Alternative vor. Der Bush Pub – natürlich – wie in jedem Dorf wieder gleich zwei Straßen weiter. Da in Südafrika die Farmen der Viehzüchter die Größe von deutschen Landkreisen haben, ist die Massentierhaltung in Ställen unbekannt. Und deshalb werden im Bush Pub gut abgehangene Steaks zartrosa auf dem Rost gebraten, tellergroß wie die Hände des Besitzers.

Ein weiterer Dorfcharakter. Mit einem kleinen, aber bedeutsamen Unterschied. Jason Lucas lebt in Kapstadt, hat dort eine florierende Firma für den Reetdachbau. Aber weil seine Familie in Prince Albert lebt fährt er seit 21 Jahren jedes Wochenende die fünf Stunden von Kapstadt nach Prince Albert. Meistens weniger, da er eine Vorliebe für großkalibrige Kraftfahrzeuge mit acht Zylindern hat und deshalb als größter Sammler von Strafzetteln verehrt wird. Auch wegen der Kollektion von ungefragt zugesendeten fotografierten Portraits seines Antlitzes hinter dem Steuerrad seiner Kalesche. Meistens schwarz-weiß, neuerdings auch öfter in Farbe, induktions- oder manuell ausgelösten Wegelager-Kameras, einschließlich hochamtlich gestempelter Signatur der Geschwindigkeit.

Vielleicht sind die uniformierten Bewegungsmelder am Straßenrand ja auch zu feige, seinen Acht Zylinder Boliden mit der Kelle in die Blaulicht durchflutete Box zu lotsen. Jason Lucas ist eine raumfüllende Erscheinung. Größe: beinahe Deckenhöhe. Schulterbreite: Kleiderschrank. Unterarme: Obelix beleidigt. Die Hände: bereits beschrieben.

Jason Lucas ist frei von jeglicher Furcht. Mit der Ausnahme, daß ihm der Himmel auf den Kopf fällt. Eine Erkenntnis, über die fünf französische Zugräuber viele Jahre im Gefängnis nachdenken konnten. 1985 überfielen sie einen Zug nach Paris indem auch Jason Lucas saß.

Der südafrikanische Ex-Marinesoldat bolzte die Räuber nacheinander aus den Schuhen und übergab sie der Polizei im anästhesierten Zustand. Dafür verlieh die französische Regierung Jason Lucas den Orden der Ehrenlegion. Die Zeitungsberichte seines mutigen Einsatzes zieren heute gerahmt die Wände des Bush Pub.

Es ist kurz vor neun Uhr. Der halbe Ort ist anwesend. Der pensionierte Universitätsprofessor plaudert mit dem Landwirt, der Bildhauer diskutiert mit dem Dorfpolizisten. Das ist Prince Albert an einen Samstagabend. Harmonie und Seligkeit, wunderbar.

Wir lernen Michael Collins kennen, einen pensionierten Eisenbahner. Er kommt oft in den Bush Pub, obwohl er das nicht nötig hat. Michael hat eine eigene Kneipe in seinem Haus gegenüber der Kirche, wie sich das in einem Dorf gehört. Sonntagsmorgen erst Kirchgang mit Sündenerlaß, danach Kneipenbesuch und Sündenfall. Für den ein oder anderen. Doch Michael ist ein sympathischer Eigenbrödler, ein Bastler und Sammler. Er öffnet die Türen seines Pub nur einmal im Jahr. Und dann kommt das ganze Dorf. Nicht nur weil Michael ein guter Wirt ist und ordentlich Bier zapft. Sein Pub ist ein kleines Museum, vollgestopft mit alten Motorrädern, Musikboxen, Uniformen und antikem Spielzeug.

Am nächsten Morgen steht auf dem Frühstücktisch ein Krug Milch. Charles rät eindringlich sie zu probieren. Sie ist frisch gemolken. Eine Köstlichkeit, die in den Metropolen unbekannt ist und Großstadtkinder höchsten aus Erzählungen kennen. Die Milch ist von Gay´s Guernsey Dairy, gleich gegenüber von De Bergkant. Gay von Hasset kam 1990 nach Prince Albert und eröffnete mit drei Guernsey Kühen eine Molkerei. Heute sind es 36, die nicht mit Hormonen traktiert werden und alle einen Namen haben. Jeden Morgen steht die Gemeinde von Prinz Albert beim Milchkauf geduldig an. Neuigkeiten werden ausgetauscht, ein wenig getratscht und über die Dorfpolitik diskutiert.

Gay van Hasselt ist zu verdanken, dass die alteingesessenen Dörfler heute Yoghurt mögen. Zunächst hatten sie dankend abgelehnt, sie würden keine verrottete Milch zu sich nehmen. Gay van Hasselt verkaufte ihnen den Yoghurt anfangs als Pudding. Es hat funktioniert. Viel gerühmt ist ihr Käse, ein Parmesan Parma Prince und der Cheddar ähnliche Prince Albert Royal, der in den vergangenen Jahren beim der World Cheese Championships zweimal Bronze und einmal Silber gewann. Gäste in den Top Hotels Südafrikas genießen Gay Käse, ebenso wie die Passagiere der Luxuszüge Rovos Rail und Blue Train.

Neben den Kühen weiden die Angoraziegen von Cliffe van Hasselt. Mohair, feine Schurwolle für edles Tuch. Heiße Sommer, kalte Winter, wenig Niederschlag und reine Luft. Wegen des idealen Klimas für die Angoraziegen gilt Mohair aus Südafrika als das Beste der Welt. Die Angorazucht hat in der Region eine lange Tradition. Im Jahr 1837 überredete eine Delegation der damaligen Kap Kolonie in der Türkei die Behörden, zwei Böcke und eine Mutterziege ans Kap importieren zu dürfen Bei der Ankunft der Tiere stellte sich heraus, dass die Böcke kastriert waren. Die türkischen Schlitzohren wollten keinen Konkurrenzmarkt, nahmen aber gern den Kaufpreis für die Ziegen. Ein nachlässig ausgeführter Betrug. Denn die Mutterziege war schwanger und gebar ein Böckchen. In der Kap Kolonie lachten sie sich einen Ast. So wird Geschichte geschrieben!

Es ist Mittagszeit und Charles Roux, der unermüdliche freiwillige Werbemanager für Prince Albert hat uns zu einer Weinprobe geraten. An der Kerk Straat, direkt gegenüber vom Swartberg Hotel steht das älteste Giebelhaus von Prince Albert. Es gehört dem Ehepaar Herman und Susan Perold und ist das wohl kleinste Weingut Südafrikas. Soet Karoo. Falls dies nicht stimmt ist es aber auf jeden Fall das größte Weingut an der Hauptstraße von Prince Albert.

Hinten im Garten stehen 3000 Rebstöcke. Rot Muscat d´Alexandrie, einige Reihen Touriga und Roter Muscat de Frontignan. Mittendrin Herman Perold, Schöpfer eines der besten Muscat Weine des Landes. Er arbeitet mit den Trauben sozusagen auf einem molekularen Level. Perold war früher Biochemiker und das nutz der Wissenschaftler beim kultivieren der Trauben. Möglicherweise ist der Enthusiasmus für seine Weine auch vererbt. Er ist mit Professor Abraham Perold verwandt, der Züchter der Pinotage Traube.

Perold bewässert den Weingarten nur fünf bis sechsmal pro Jahr, damit die Wurzeln tief in die Erde treiben. Stock für Stock mit einem Gartenschlauch. Wenn die Trauben im heißen Karooklima fast zu Rosinen geworden sind ist Ernte. Gekeltert werden im 110 Kilometer entfernten Oudtshoorn bei der Kango Winery. Zwei Jahrgänge sind abgefüllt 2004 und 2005. Für den ersten Jahrgang wurde Soet Karoo mit dem Grand d´Or, einer zweifachen Goldmedaille beim Micheangelo International Wine Awards ausgezeichnet.

Noch ein erfolgreicher Aussteiger. Es muß am spirituellen Flair dieses bezaubernden Dorfes liegen. Dem erlagen auch die Perolds 1995 bei ihrem ersten Urlaub in Prince Albert. Ein Jahr später kam das Ehepaar wieder und blieb für immer.

Wir hätten es nicht geglaubt, wenn wir es nicht gesehen hätten. Einige Kilometer vor Prince Albert entsteht das Weingut Bergwater, die erste und einzige Kellerei in der großen Karoo. Ein ehrgeiziges 15,6 Millionen Euro Projekt niederländischer Investoren und zwei Brüdern, die aus der Gegend sind. Heimie und Stephan Schoeman, der eine Ex Pilot der KLM, der andere ehemaliger Steuerberater. Auf 110 Hektar werden hier bald Weinstöcke stehen. 70 Hektar sind bereits kultiviert. Wenn der Weinkeller fertig ist, können 1500 Tonnen Trauben verarbeitet werden. Nichts mit Romantik und Tradition, sondern kühles Big Business. Bergwater ist ein penibel durchdachtes Unternehmen. Wein muß nicht unbedingt aus Stellenbosch sein, meinen die Schoemans. Er könnte auch aus Kenya kommen. Wichtig ist der richtige Platz. Bergwater ist an der richtigen Stelle. Die Böden sind ausgezeichnet. Das trockene Klima verhindert den Pilzbefall. Der Wind bläst aus der korrekten Richtung. Das Wasser fließt kristallklar aus den Bergen. Die Hänge sind in verschiedene Himmelsrichtungen ausgerichtet, je nach Traube. 90 Prozent sind rot. Shiraz, Merlot, Cabernet Sauvignon.

Der Abend dämmert, die Mägen knurren. Charles Roux wird heute Abend Filets auf den Grill legen. Alle unsere neuen Bekanntschaften sind eingeladen. Wir wissen wie der Abend verlaufen wird. Charles wird uns kulinarisch verwöhnen, Flaschen werden entkorkt und nach dem Essen werden bei einem Glas Whiskey am Kaminfeuer Geschichten erzählt. Wie üblich in Prince Albert. Und zum Frühstück kommt der Whiskey in den Schrank.

Falls Sie Touren und Safaris in dieser Umgebung vornehmen möchten, so bieten wir hiermit unsere Dienste an. Auch können Sie mit dem eigenen Mietwagen Rundreisen unternehmen und über den Swartberg Pass die Federhauptstadt Outshoorn erreichen. Hier schlagen wir Ihnen eine Übernachtung auf einer Straussenfarm vor. Weiter geht die Rundreise Richtung Garden Route. Als Mittelpunkt der Garden Route möchten wir die Lagunenstadt Knysna empfehlen. Von Knysna erreichen Sie in ca. 350 km den Addo Nationalpark, wo Sie eine richtige Safari unternehmen können. In diesem Nationalpark können Sie die grösste Elefantendichte von Afrika erleben! Aber auch viele weitere Wildtiere sind im Addo beheimatet. Mit viel Stolz werden in der Umgebung vom Addopark die Big 7 angeboten. Wale besuchen im Oktober bis Anfang Dezember die Küstengewässer in dieser Gegend. Der Weisse Hai ist die nächste Attraktion. Gerne können Sie bei uns Haitouren in der Umgebung von Kapstadt buchen! Wir bieten Haitouren in ca. 150 km Entfernung von Cape Town an! Die beste Walbeobachtung auf der Garden Route können Sie in Plettenberg Bay unternehmen. Plettenberg liegt in der Nähe von Knysna. Direkt am Strand warten viele Anbieter mit ihren Walbooten auf Ihren Besuch. Hier ist eine Reservierung nicht nötig. In Hermanus raten wir Ihnen, eine Reservierung vorzunehmen! Gerne beraten wir Sie, falls Sie an eine Walbeobachtung oder Haitour Interesse haben sollten.

Wir bieten von Cape Town zwei Rundreisen an, womit Sie zwei unterschiedliche Landschaften kennen lernen werden! Auf der Hinfahrt benutzen wir die Route 62 und auf der Rückfahrt geht es an der Küste entlang in Richtung Hermanus und Somerset West. Auf diese Weise lernen Sie das grösste Weinanbaugebiet, die kleine und grosse Karoo, historische Ortschaften, den Swaartberg Pass, Oudtshorn, die GardenRoute, den Addopark, Plettenberg Bay, Hermanus und Cape Town kennen.

Schreiben Sie uns bitte an und wir werden Ihnen viele Tipps und Vorschläge für Ihre Reisen in Südafrika übermitteln.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

Ihr Ritztrade Team

 

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